Per E-MailPer WhatsAppWeihnachten legte sich in der Abenddämmerung eines kühlen Herbsttages auf eine kleine Wiese und strahlte geheimnisvoll. Auf einem winzigen Stein, mitten im weichen Gras, machte es sich gemütlich und winkte fröhlich in die Ferne. Obwohl es noch Herbst war, freute sich Weihnachten darauf, bald alle Herzen mit Wärme und Freude zu füllen.
Die Sonne ging langsam unter und tauchte alles in goldenes Licht. Weihnachten spürte den Zauber des bevorstehenden Festes und konnte es kaum erwarten, alles vorzubereiten. In Gedanken stellte es sich vor, wie prächtig die Tannenbäume geschmückt sein würden – funkelnde Lichterketten, die in allen Farben leuchten, und glänzende Kugeln zwischen den Zweigen.
Doch an diesem besonderen Herbstabend genoss Weihnachten erst einmal die Ruhe um sich herum. Es pustete Pusteblumen und beobachtete verträumt, wie ihre zarten Schirmchen in die Luft stiegen und davongetragen wurden. Dabei dachte es an all die Geschenke, die bald unter den Tannenbäumen liegen würden: bunte Pakete mit Schleifen verziert – voller Geheimnisse und Überraschungen.
Weihnachten erinnerte sich an den Duft frisch gebackener Plätzchen, der bald durch viele Häuser ziehen würde. Der süße Geruch von Zimt und Vanille erfüllte schon jetzt seine Fantasie. In Gedanken sah Weihnachten auch den Weihnachtsmann vor seinem inneren Auge – mit seinem roten Mantel und dem großen Sack