Per E-MailPer WhatsAppWeihnachten stand auf einem Hügel an einem stillen Herbstnachmittag. Die Luft war frisch, und der Himmel leuchtete in sanften Orangetönen. Weihnachten fühlte sich besonders an, denn es trug eine glänzende Schleife, die im Licht funkelte.
Umgeben von Tannenbäumen, die schon ihre Zweige für den kommenden Winter vorbereiteten, blickte Weihnachten über das Land. In der Ferne funkelten kleine Lichter – wie Sterne am Boden. Sie waren die ersten Anzeichen der Weihnachtszeit, die bald alles erhellen würden.
Weihnachten hatte etwas Besonderes dabei: Geschenke! Sie lagen zu seinen Füßen und warteten darauf, Freude zu bringen. Doch bevor sie verteilt wurden, gab es ein kleines Ritual. Weihnachten pustete Pusteblumen von einem Strauch neben dem Weg in die Luft. Die weißen Schirmchen schwebten fröhlich im Wind davon und erzählten überall von dem nahenden Fest.
Auf dem Hügel zog auch ein verlockender Duft durch die Luft: Plätzchen! Man konnte fast schmecken, wie sie frisch gebacken aus den Öfen kamen und Kinderaugen zum Leuchten brachten.
Und dann war da noch der Weihnachtsmann. Er war zwar nicht direkt zu sehen, aber man konnte ihn spüren – als ob er jeden Moment um die Ecke käme mit seinem Sack voller Überraschungen und einem herzlichen „Hohoho!“.
Weihnachten freute sich schon auf seine große Nacht, wenn all...