Per E-MailPer WhatsAppSchaufelradbagger stand im verschneiten Park, eingehüllt in ein sanftes Winterkleid aus Schnee. Normalerweise war er im Tagebau tätig, um Braunkohle abzubauen und über das endlose Förderband zu transportieren. Doch an diesem Nachmittag hatte er etwas Besonderes vor.
Die Sonne warf lange Schatten, während die kalte Luft kleine Wölkchen aus Atem bildete. Der Bagger war neugierig auf alles außerhalb des Tagebaus. Da entdeckte er neben sich eine kleine Blume, die tapfer aus dem Schnee herausragte. Sanft neigte er sein gewaltiges Schaufelrad zu ihr hinunter und nahm sie vorsichtig in seine riesige Baggerschaufel auf.
Plötzlich bemerkte der Bagger ein Blatt, das vom Riesenrad geweht worden war und sanft auf ihn niederschwebte. Mit einer seiner stählernen Hände hob er es auf und betrachtete es verwundert – so zart und filigran!
Der Schaufelradbagger fühlte eine seltsame Verbundenheit zu den kleinen Dingen um sich herum. In diesem Moment beschloss er, anstatt Kohle abzubauen, einen ganz anderen Abbau vorzunehmen: Den Abbau von Langeweile im Park! Er stellte sich mitten auf die Lichtung und begann ein kleines Spiel mit den herabfallenden Schneeflocken, wirbelnd wie ein freundliches Riesenrad im Wind.
Kinder, die am Rand des Parks spielten, sahen den großen Bagger voller Freude