Per E-MailPer WhatsAppTurmkran erhebt sich stolz auf einem Hügel und wirkt wie ein kleiner Stein im großen, verschneiten Meer. Der Himmel ist in zarten Rosatönen gefärbt, und die klare, kühle Luft bringt eine besondere Ruhe mit sich. Doch halt! Was macht unser Turmkran dort oben? Etwas Unerwartetes geschieht: Er scheint zu tanzen!
Mit seinen langen Armen dreht er sich langsam im Kreis, als würde er eine stille Melodie spielen. Während die Welt um ihn herum noch schläft, ist unser fröhlicher Freund schon wach und bewegt sich anmutig auf seinem kleinen Podest. Seine Bewegungen sind leicht und beschwingt, fast so, als hätte der Wind selbst ihn zum Tanzen aufgefordert.
Der Turmkran hat einen besonderen Begleiter an diesem Morgen: Ein Vogel hat sich ganz nah herangetraut und zwitschert ihm seine Lieder ins Ohr – oder besser gesagt, ins metallene Gehäuse. Und so lauscht der Turmkran den munteren Klängen des gefiederten Freundes und lässt sich von der Musik leiten.
Nun gibt es etwas zu überlegen: Wenn du genau hinsiehst, erkennst du vielleicht das kleine Rätsel dieses Tanzes. Warum bleibt der Turmkran trotz seines verspielten Schwungs fest auf dem Boden stehen? Was hält ihn an Ort und Stelle, während er scheinbar über die weiße Schneedecke gleitet?
Vielleicht findest du die Antwort bei deinem nächsten Spaziergang im Schnee oder wenn du selbst einmal einen tanz